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  Freispruch für Kaffee: Lassen Sie sich dieses Getränk nicht vermiesen

Um Kaffee ranken sich viele Vorurteile. So soll er das Herz schädigen, aber auch Krebs erregen oder den Magen belasten. Damit räumen nun neue Forschungen, zum Beispiel aus Mailand oder Stockholm auf. Wird nämlich nicht immer nur ein Wirkstoff des Kaffees isoliert betrachtet, sondern das Getränk als Ganzes, so wie man es ja auch zu sich nimmt, dann kann der Kaffee sogar das Diabetes- oder Parkinsonrisiko mindern.

Kaffee enthält nicht nur Substanzen, die freie Radikale ausschalten und so die Körperzellen schützen. Kalium und Magnesium sind ebenfalls enthalten - der Körper braucht diese Vitalstoffe für seine alltäglichen Aufgaben.
 

Darüber hinaus kann Kaffe das Risiko einer Zirrhose um 60 bis 80 % lindern, eine Studie aus Stockholm zeigt, dass Kaffee einer Parkinsonerkrankung bei Männern vorbeugen kann. Bei Frauen trifft das auf diejenigen zu, die in bzw. nach den Wechseljahren keine Hormontherapie erhalten. Darüber hinaus stellten Forscher aus Helsinki fest, dass bis zu 5 Tassen Kaffee am Tag das Risiko, an Diabetes 2 zu erkranken, um 50 % senken können.

Selbst wenn man bis zu 6 Tassen Kaffee trinkt, braucht man nicht damit zu rechnen, dass der Magen geschädigt oder das Herz übermäßig belastet wird. Aber Vorsicht: diese Aussage gilt nur, wenn man wirklich gesund ist. Sonst sollte man den Kaffee-Konsum  herunter schrauben.

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