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Warum wir uns selbst "nicht
riechen" können... |
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Düfte nimmt man durch die Nase auf. Von den dort liegenden Riechzellen werden sie ins Gehirn weitergeleitet. (Übrigens einmalig in unserem Körper: Eine Reizweiterleitung, bei der keinerlei Nervenzellen zwischengeschaltet sind.) Hier im Gehirn werden die Gerüche identifiziert und so von uns zugeordnet; zum Beispiel als angenehmer Geruch oder als "Gestank" erkannt. Überall um uns herum aber gibt es Gerüche – und der Eigengeruch begleitet uns ja, wo wir gehen und stehen. Daher hat unser Gehirn den eigenen Geruch ausgeblendet. So schützt es sich vor zu vielen, dauerhaften Informationen. Es gibt eine Ausnahme: Wenn der Schweißgeruch, zum Beispiel unter den Achseln, zu stark wird, dann sind wir auch in der Lage, einen eigenen Körpergeruch wahrzunehmen. |
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